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+++ AfD kritisiert verschärfte Corona-Regeln +++

Neuwied. Wegen steigender Inzidenzen verschärft der Kreis die Corona-Beschränkungen weiter. Ab Freitag greift die neue Allgemeinverfügung, die unter anderem auch eine nächtliche Ausgangssperre beinhaltet. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist dann täglich im Zeitraum zwischen 21 Uhr und 5 Uhr des Folgetages generell untersagt. Die vierköpfige AfD-Fraktion im Stadtrat kritisiert die Verschärfung der Corona-Beschränkungen durch den Kreis und findet klare Worte.

„Rücksichtlos werden die Bürgerinnen und Bürger für das Totalversagen der Politik beim Organisieren der Corona-Impfungen und beim Schutz der vulnerablen Bevölkerungsgruppen bestraft. Mal wieder wurde aus der Not und Inkompetenz heraus keine andere Lösung als der Lockdown geboren. Die vielen Lockdown-Freunde aus der Politik sind erstaunlich unbekümmert, was die wirtschaftlichen Folgen angeht, denn für die meisten Betriebe in Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungsgewerbe bedeuten die neuesten Beschlüsse weitere Wochen der Unsicherheit, die viele wirtschaftlich nicht überleben werden.“, teilt Fraktionssprecher René Bringezu mit.

„Tübingen zeigt, dass gesund bleiben auch ohne Lockdown geht. Denn dort dürfen Geschäfte und Kultureinrichtungen Kunden einlassen, wenn diese einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorlegen. Die Bevölkerungsgruppen mit erhöhter Vulnerabilität müssen endlich effektiv geschützt werden, indem für sie spezielle Einkaufszeitfenster und Transportmöglichkeiten geschaffen werden. Wir fordern den Kreis auf, die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen, statt die Bürger des Kreises mit Ausgangssperren, Bußgeldern und Verboten zu gängeln.“, fordert Bringezu abschließend.

Pressemitteilung

AfD-Stadtratsfraktion Neuwied




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