Suche
  • René Bringezu

Unsachgemäßes Geländer verursacht 11.000 Euro Mehrkosten

Neuwied. Vor wenigen Wochen wurde nahe des Deich-Biergartens ein kniehohes Geländer kurz nach der Installation wieder abmontiert, weil es zu niedrig war. Die AfD hatte seinerzeit in der entscheidenden Sitzung des Planungsausschusses beantragt, dass eine höhere Geländerkonstruktion verbaut wird. Dieser Änderungsantrag wurde jedoch bei zwei Ja-Stimmen, die von den Antragstellern selbst kamen, und einer Enthaltung abgelehnt. Die Kosten für das unsachgemäße Geländer schätzte die Stadtverwaltung „auf einen knapp fünfstelligen Bereich“.

Die AfD wollte es genauer wissen und stellte zum Sachverhalt eine Anfrage. In der Antwort heißt es, dass das in Rede stehende Geländer zur Wiederverwertung bei den Servicebetrieben der Stadt (SBN) eingelagert wurde und einschließlich Abbau 11.000 Euro kostete. Für die neue Konstruktion rechnet die Stadtverwaltung mit 18.000 Euro.


„Warum nicht gleich so? Nun wird die gesamte Deichuferpromenade – wie von uns beantragt – mit einem 1 m hohem Geländer versehen. Die richtige Antwort hilft nichts, wenn man allein gegen jede Vernunft für sie kämpft. Wo immer es sich anbietet, versucht sich unsere Fraktion über die Parteigrenzen hinaus für das Wohl unserer Stadt einzusetzen. Wer anders Politik macht, der agiert bürgerfeindlich und ideologisch!“, konstatiert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Planungsausschuss, Joachim Hoppen.

Pressemitteilung

AfD-Stadtratsfraktion

Foto (v.l.n.r.): Joachim Hoppen, René Bringezu, Günter Marth, Ute Kutscher

28 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen